Was ist Pinterest SEO und lohnt sich der Aufwand überhaupt? Vielleicht kennst du das Gefühl. Du schreibst einen Blogartikel und gibst dir Mühe mit der Struktur, den Überschriften, vielleicht sogar mit ein paar SEO-Basics. Du klickst auf „Veröffentlichen“ – und dann… passiert nichts.
Kein Kommentar. Kaum Aufrufe. Totenstille.
Dabei weißt du genau: Der Artikel ist gut. Er könnte Menschen wirklich helfen. Aber er wird einfach nicht gefunden. Und genau hier kommt Pinterest ins Spiel. Dieser Einsteiger-Guide zeigt dir, wie du mit Pinterest SEO Traffic auf deine Website bringst, ohne dass du dich täglich auf Social Media zeigen musst. Ohne Reels. Ohne Performance. Einfach nur mit durchdachten Inhalten, die arbeiten, während du lebst.
Klingt wie ein Traum, oder? Dann lass uns eintauchen.
Was ist Pinterest SEO?
Pinterest SEO ist der Prozess, bei dem du deine Pins, Pinnwände und Inhalte so optimierst, dass Pinterest sie versteht, einordnet und genau den Menschen anzeigt, die nach passenden Themen suchen. Klingt erstmal technisch? Ist es im Kern auch. Aber keine Sorge, du musst keine Programmiererin sein.
Pinterest funktioniert ähnlich wie Google. Es nutzt Keywords, Content-Strukturen und Relevanzsignale – inklusive visueller Elemente –, um zu entscheiden, welche Pins zuerst ausgespielt werden.
Und das Spannende: Inzwischen greifen auch KI-Tools wie ChatGPT, Claude oder Perplexity auf gut strukturierte Pinterest Inhalte zurück. Das heißt, deine Pins können nicht nur auf Pinterest gefunden werden, sondern auch in KI-Antworten auftauchen.
Was bedeutet das konkret für dich?
Pinterest war früher der Ort für Hochzeitsplanung, DIY-Projekte und Rezepte. Heute ist es eine leistungsstarke Suchmaschine, die dein Business-Wachstum ganz leise antreiben kann. Ohne tägliche Reels, ohne virale Tänze und ohne deine ausgebrannte Seele.
Ich zeig dir, wie du mit Pinterest und eigenen Inhalten ein dauerhaftes Sichtbarkeitssystem aufbaust und zwar eines, das zu deiner Persönlichkeit passt und nicht ständig Energie frisst.
💡 Merke dir diesen Artikel auf Pinterest, damit du ihn später lesen kannst oder teile ihn auf LinkedIn.

Was bedeutet Pinterest SEO konkret?
Pinterest SEO (Search Engine Optimization) beschreibt alles, was du tust, damit deine Inhalte auf Pinterest gefunden werden.
Du optimierst:
- Dein Profil
- Deine Pinnwände
- Deine Pins
- Deine Keywords
So erscheinen deine Inhalte genau dann, wenn jemand nach Themen sucht wie:
- Wie starte ich ein virtuelles Assistentinnen-Business?
- Tipps, um mehr Kund:innen zu gewinnen
- Wie pflege ich Mini-Esel? (Ja, auch das wird gesucht!)
Der große Unterschied zu anderen Plattformen: Bei Pinterest geht es nicht nur um Keywords, sondern auch um Stimmung. Deine Pins müssen visuell ansprechend UND keyword-stark sein. Beides zusammen macht den Unterschied. Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine. Sie nutzt Bilddaten und Textsignale (Titel, Text-Overlay, Beschreibung), um Inhalte einzuordnen. Deshalb achten sowohl der Pinterest-Algorithmus als auch KI-Tools wie ChatGPT darauf, wie deine Inhalte strukturiert sind.
Wenn du das verstehst, hast du schon die halbe Miete.
Warum Online-Unternehmer:innen Pinterest SEO ernst nehmen sollten
Technisch gesehen ist Pinterest eine visuelle Suchmaschine. Gleichzeitig gibt es soziale Elemente wie Folgen, Kommentieren oder Teilen. Aber – und das ist wichtig: bei Pinterest geht es nicht um Likes. Es geht um Auffindbarkeit. Und noch wichtiger: Pinterest interessiert sich nicht dafür, wie viele Follower du hast.
Kennst du das Gefühl auf Instagram, wenn du denkst: „Ich hab doch eh zu wenig Follower, das bringt doch nichts“? Das gibt’s auf Pinterest nicht.
Was Pinterest wirklich interessiert:
- Die Keywords, die du verwendest
- Die Pinnwände, auf denen deine Pins landen
- Die Relevanz und Interaktion deiner Inhalte
Pinterest bewertet thematische „Nachbarschaften“ aus relevantem Content und nicht, wie oft du irgendwo kommentierst oder wie charismatisch du vor der Kamera bist. Das heißt für dich: Du musst dich nicht ständig zeigen. Du musst keine Community bespaßen. Du musst einfach nur gute, strukturierte Inhalte erstellen und Pinterest macht den Rest.
Der zusätzliche Bonus: KI-Sichtbarkeit
Pinterest ist inzwischen auch eine Signalquelle für KI-Modelle. Optimierte Pins sind Teil des KI-Such-Ökosystems und können sogar dein Google-SEO unterstützen, indem sie frische Inhalte und Engagement signalisieren.
Das bedeutet: Ein gut optimierter Pin kann nicht nur auf Pinterest gefunden werden, sondern auch von Google indexiert werden und vielleicht sogar in einer ChatGPT-Antwort auftauchen.
Ein Pin. Zwei (oder drei) Algorithmen. Wenn das kein guter Deal ist.
Pinterest-SEO-Beispiele: Was funktioniert – und was nicht
Ich zeige dir jetzt zwei Pins, die dieselbe Zielgruppe ansprechen wollen. Aber nur einer wird gesehen, gespeichert und geklickt.
Der Unterschied? Die Art, wie sie strukturiert sind.
❌ Schlechtes Beispiel
Titel: „5 Dinge, die ich gern früher in meinem VA-Business gewusst hätte“
Text-Overlay: „5 Dinge, die ich gern früher in meinem VA-Business gewusst hätte“
Pinnwand: „✨Biz Stuff✨“
Beschreibung: Keine
Warum das nicht funktioniert:
Der Pin ist zu vage. „VA-Business“ ist okay als Keyword, aber wo ist die Spezifik? Die Pinnwand „Biz Stuff“ sagt dem Algorithmus absolut nichts. Keine Beschreibung bedeutet: keine zusätzlichen Keywords, keine Kontext-Signale. Das ist der direkte Weg in die Unsichtbarkeit. Pinterest weiß nicht, wem es diesen Pin zeigen soll – also zeigt Pinterest es kaum jemandem.
✅ Gutes Beispiel
Titel: „5 Dinge, die ich vor dem Start meines ADHS-Coaching-Business gern gewusst hätte“
Text-Overlay: „Neu als ADHS-Coach? Vermeide diese Fehler“
Pinnwand: „Online-Business-Tipps für ADHS-Coaches“
Beschreibung: „Das hätte ich gern gewusst, bevor ich mein erstes Angebot als ADHD-Coach gelauncht habe – von Kunden-Onboarding bis hin zu klaren Grenzen.“
Warum das funktioniert:
Der Titel ist spezifisch. „ADHS-Coaching-Business“ ist ein klares Keyword. Das Text-Overlay spricht die Zielgruppe direkt an: „Neu als ADHS-Coach?“ Die Pinnwand ist klar benannt und thematisch passend. Die Beschreibung gibt Pinterest (und Google!) zusätzliche Kontext-Signale.
Dieser Pin hat eine echte Chance, gefunden zu werden, von genau den Menschen, die danach suchen.
Siehst du den Unterschied? Es geht nicht um perfekte Grafiken. Es geht um Klarheit.
Deine Pinterest-SEO-Checkliste
Wir arbeiten smarter, nicht härter. Niemand hat unendlich Zeit. Deshalb hier eine Checkliste, die du Schritt für Schritt abarbeiten kannst, ganz ohne dich dabei zu überfordern.
Die Grundlagen:
📌 Nutze Keywords in deinem Pinterest-Namen und deiner Bio: Dein Name sollte nicht nur dein Name sein, sondern auch beschreiben, was du tust. Beispiel: „Sieglinde Heiß | Online-Marketing ohne Social Media“
📌 Erstelle klar benannte Pinnwände: Nicht „Inspiration“ oder „Business Stuff“, sondern: „E-Mail-Marketing-Tipps“ oder „Pinterest-Strategien für Coaches“
📌 Schreibe keyword-reiche Pinnwand-Beschreibungen: Pinterest liest diese Beschreibungen. Nutze sie, um dem Algorithmus zu sagen, worum es geht.
📌 Formuliere Titel, die ein Problem lösen oder ein Versprechen geben: „Wie du als Coach sichtbar wirst – ohne Social Media“ funktioniert besser als „Meine Tipps für mehr Sichtbarkeit“
📌 Nutze Text-Overlays, die Emotionen auslösen: „Müde vom Instagram-Hamsterrad?“ spricht Menschen mehr an als „Pinterest-Tipps“
📌Pinne immer zuerst auf die relevanteste Pinnwand: Die erste Pinnwand, auf die du einen Pin speicherst, ist die wichtigste für den Algorithmus.
📌 Poste regelmäßig – nicht ständig: Konsistenz schlägt Masse. Lieber 5 Pins pro Woche als 30 an einem Tag und dann wochenlang nichts.
📌Nutze Pinterest Trends oder die Pinterest-Suche für Keyword-Recherche: Gib ein Keyword ein und schau, was Pinterest dir vorschlägt. Das sind aktive Suchbegriffe.
📌 Aktiviere Rich Pins für Blogposts, Produkte oder Rezepte: Rich Pins zeigen zusätzliche Informationen an und wirken professioneller. In meinem Blogartikel „Rich Pins für Pinterest einrichten“ findest du eine Anleitung zum aktivieren der Rich Pins
Das sind die Basics. Du musst nicht alles auf einmal umsetzen. Aber je mehr du davon machst, desto besser funktioniert Pinterest für dich.
Wie sieht deine Pinterest-SEO-Strategie aus?
Wenn das Wort „Strategie“ dein Gehirn sofort ausschaltet: tief durchatmen. Auf Pinterest darf Strategie ruhig ein gutes Wort sein. Pinterest-SEO bedeutet nicht, 23-mal täglich zu pinnen oder den Algorithmus austricksen zu wollen. Es geht um ein wiederholbares, nachhaltiges System, das für dich arbeitet, während du dein Leben lebst.
Kein Druck. Keine Perfektion. Einfach nur Klarheit.
Eine einfache Starter-Strategie
1. Erstelle 4 Pins pro Blogartikel
Mehr ist super – aber 4 reichen zum Start.
Nutze unterschiedliche Bilder und unterschiedliche Text-Overlays mit leicht variierenden Suchintentionen.
Zum Beispiel:
- Pin 1: „Wie du als Coach sichtbar wirst – ohne Social Media“
- Pin 2: „Pinterest statt Instagram: So geht leise Sichtbarkeit“
- Pin 3: „Müde vom Algorithmus-Stress? Probier Pinterest.“
- Pin 4: „3 Gründe, warum Coaches Pinterest nutzen sollten“
Platziere diese Pins:
- Am Ende der Einleitung
- Am Ende von zwei Abschnitten
- Am Ende des Artikels
So haben deine Leser:innen mehrere Möglichkeiten, den Artikel zu pinnen – und du bekommst organische Reichweite.
2. Pinne jeden Pin auf 2–3 relevante Pinnwände
Die erste Pinnwand ist die wichtigste. Wähle sie bewusst.
Wenn du einen Pin über „Pinterest für Coaches“ erstellst, sollte die erste Pinnwand auch genau dieses Thema haben.
Danach kannst du ihn auf allgemeinere Pinnwände pinnen, z. B. „Online-Marketing-Tipps“ oder „Sichtbarkeit ohne Social Media“.
3. Plane Pins einmal pro Woche
Selbst 5 neue Pins pro Woche sind besser als ein kurzes Hochfahren mit anschließendem Stillstand. Du kannst ein Tool wie Tailwind nutzen oder einfach händisch pinnen – was sich für dich besser anfühlt.
Wichtig ist: Regelmäßigkeit schlägt Masse.
Pinterest liebt es, wenn du konstant Inhalte einstellst aber nicht, wenn du einmal 100 Pins hochlädst und dann drei Monate lang nichts tust.
4. Nutze Trends & Tools
Pinterest Trends zeigt dir, welche Themen gerade an Suchvolumen gewinnen.
Du kannst schauen, welche Keywords in deiner Nische gerade gefragt sind und deine Inhalte entsprechend anpassen.
Das ist wie ein kleiner Insider-Tipp direkt von Pinterest.
Pinterest funktioniert wie Zinseszins
Kleine, regelmäßige Investitionen über längere Zeit bringen die stabilsten Ergebnisse. Ein Pin, den du heute erstellst, kann in einem Jahr immer noch Traffic bringen. Das ist der große Unterschied zu Instagram, wo dein Post nach 48 Stunden praktisch tot ist.
Pinterest arbeitet für dich, auch wenn du gerade Pause machst.
Hilft Pinterest der SEO deiner Website?
Kurzfassung: Pinterest SEO und Google SEO sind nicht dasselbe, aber Pinterest kann deine Sichtbarkeit massiv unterstützen.
Lass mich erklären, wie das zusammenhängt.
So funktioniert es:
Pinterest beeinflusst dein Google-Ranking nicht direkt.
Das heißt: Pinterest ist kein Backlink-Lieferant im klassischen Sinne. Google wertet Pinterest-Links als „nofollow“. Sie geben also keine direkte SEO-Power weiter.
Aber: Pinterest bringt konstanten Referral-Traffic auf deine Website
Und genau dieser Traffic ist Gold wert.
Wenn Menschen von Pinterest auf deinen Blog kommen, bleiben sie oft länger, lesen mehr und klicken sich durch mehrere Seiten.
Das verbessert Kennzahlen wie:
- Verweildauer
- Seitenaufrufe pro Besuch
- Absprungrate
Und diese Kennzahlen interessieren Google sehr wohl.
Blogartikel, die über Pinterest gelesen und gescrollt werden, wirken für Google relevanter
Google sieht: Menschen kommen auf diese Seite, bleiben, lesen, interagieren. Das ist ein starkes Signal.
Der Teil, den viele übersehen:
Bestimmte Pinterest-Inhalte (Pins oder Pinnwände) können direkt in den Google-Suchergebnissen erscheinen. Sowohl in der Bildersuche als auch in den normalen Ergebnissen. Das heißt: Ein Pin von dir kann bei Google ranken und Menschen direkt auf deinen Blog führen.
Ein Pin. Zwei Algorithmen.
Oder wie ich es gern formuliere:
„Pinterest füttert Google, Google füttert deinen Blog und dein Blog füttert deinen Erfolg.“
Pinterest wirkt wie ein Verstärker für dein gesamtes SEO-Ökosystem. Es ist nicht die einzige Lösung. Aber es ist ein unfassbar kraftvoller Hebel, gerade für Menschen, die keinen Bock auf Social-Media-Dauerfeuer haben.
Häufige Fragen zu Pinterest SEO
Hier beantworte ich die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden.
Was ist Pinterest SEO?
Pinterest SEO hilft Pinterest dabei, deine Inhalte über Keywords, visuelle Struktur und Konsistenz richtig einzuordnen und auszuspielen. Es ist keine Raketenwissenschaft, aber es braucht ein bisschen Struktur und Klarheit.
Wenn du diese beiden Dinge mitbringst (oder lernst), kann Pinterest für dich arbeiten.
Kann Pinterest SEO mir helfen, bei Google oder ChatGPT sichtbar zu werden?
Jein.
Optimierte Pinterest-Inhalte werden von Google gelesen und tauchen manchmal sogar direkt in den Suchergebnissen auf. Außerdem werden Pinterest-Inhalte häufiger von KI-Tools wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity zitiert, wenn sie gut strukturiert und keyword-optimiert sind.
Das heißt nicht, dass jeder Pin bei Google rankt. Aber es ist definitiv möglich und ein schöner Nebeneffekt.
Wie starte ich mit Pinterest SEO?
Schritt für Schritt:
- Optimiere dein Profil und deine Pinnwände mit relevanten Keywords: Dein Name, deine Bio, deine Pinnwand-Titel und -Beschreibungen. Alles sollte klar kommunizieren, worum es geht.
- Erstelle Pins mit emotionalen Bildern sowie keyword-reichen Titeln und Beschreibungen: Denk daran: Pinterest ist visuell UND textbasiert. Beides muss stimmen.
- Pinne immer zuerst auf die relevanteste Pinnwand: Das gibt Pinterest den besten Kontext.
- Sei regelmäßig – nicht perfekt: Lieber einmal pro Woche 5 Pins als einmal im Monat 50.
Unterstützt Pinterest SEO auch Google SEO?
Indirekt: ja.
Google SEO basiert stärker auf Text, Backlinks und Domain-Autorität. Pinterest SEO basiert auf visuellen Signalen und Pin-Optimierung Aber durch die wachsende Bedeutung von KI-Sichtbarkeit überschneiden sich beide Bereiche inzwischen stark. Wenn du beides machst – Blog-SEO und Pinterest-SEO –, verstärken sie sich gegenseitig.
Brauche ich Pinterest-SEO und Blog-SEO?
Ja, definitiv.
Blog-SEO sorgt dafür, dass Google deine Inhalte versteht und rankt. Pinterest-SEO sorgt dafür, dass Menschen deine Inhalte finden, auch wenn sie (noch) nicht bei Google nach dir suchen. Beide Strategien verstärken sich gegenseitig.
Du brauchst nicht beides am ersten Tag. Aber langfristig? Definitiv.
Was ist semantische SEO und warum ist sie wichtig?
Semantische SEO nutzt natürliche Sprache, verwandte Begriffe und Themencluster, damit Menschen und KI den Inhalt vollständig verstehen. Statt nur ein Keyword zu verwenden („Pinterest für Coaches“), nutzt du auch verwandte Begriffe wie „Pinterest-Strategie“, „Sichtbarkeit ohne Social Media“, „Blog-Traffic durch Pinterest“. Das hilft sowohl Pinterest als auch Google zu verstehen, worum es wirklich geht.
Funktioniert Pinterest SEO auch für Coaches oder Dienstleister:innen?
Ja. Pinterest funktioniert für jedes Business mit suchbarem Content.
Das können sein:
- Blogartikel
- Freebies
- Angebote
- Kurse
- Portfolios
- Case Studies
Solange du Inhalte hast, die Menschen suchen könnten, funktioniert Pinterest. Es spielt keine Rolle, ob du Produkte verkaufst, Coachings anbietest oder Dienstleistungen vermittelst.
Was zählt, ist: Hast du Inhalte, die anderen weiterhelfen? Dann kannst du Pinterest nutzen.
Ganz ehrlich: Nutze SEO
Pinterest SEO hilft Plattformen und inzwischen auch KI-Systemen wie ChatGPT zu verstehen, worum es in deinen Inhalten geht. Wenn du deine Pins klar strukturierst, sauber keyword-optimierst und konsistent arbeitest, bespielst du nicht nur den „Pinterest-Algorithmus“. Du baust ein dauerhaftes Sichtbarkeitssystem auf. Eines, das nicht ausbrennt, das auch funktioniert, wenn du mal eine Woche Pause machst. Eines, das zu dir passt, auch wenn du nicht der Typ für tägliche Reels bist.
Du bist zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, mit der richtigen Struktur sichtbar. Und das Beste: Wenn Pinterest SEO einmal läuft, wächst dein Traffic weiter – ganz automatisch. Wie Zinseszins.
Jetzt weißt du, was Pinterest SEO ist und warum es wichtig ist. Zeit, Pins und Inhalte zu gestalten, die wirklich gesehen werden.
Du darfst sichtbar sein – auf deine Art.

0 Kommentare